SPD-Kreisverband Ansbach-Stadt

Mein Name ist Norbert Dumler und ich bin Vorsitzender des SPD Kreisverbandes Ansbach-Stadt.

Wir laden Sie ein, Politik zu entdecken und Begeisterung zu spüren.

Entfachen Sie gemeinsam mit uns ein Feuer für Demokratie, Frieden, Freiheit, Solidarität und soziale Gerechtigkeit.

Der SPD Kreisverband Ansbach Stadt ist im Aufbruch.

Wir sind weltoffen und heimatverbunden. Gerne laden wir Sie ein. Ob Stammtisch, Infostand, Social Party Dreffen oder Waldfest.

Ihr

SPD Kreisverband Ansbach-Stand
– ein Herz für Begegnung, Solidarität und Zusammenkunft.

Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen aus dem Stadtrat, liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ansbach,

ein neuer Stadtrat wurde gewählt und Sie, Frau Oberbürgermeisterin wurden im Amt bestätigt. Hierzu gratuliere ich Ihnen allen ganz herzlich. Die neuen Stadtratsmitglieder heiße ich willkommen. Die SPD-Fraktion freut sich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen allen.

Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. 7 Fraktionen sind im Stadtrat vertreten. Leider liegt der Anteil der Frauen bei nur noch 20 Prozent. Auch hat sich der Stadtrat nicht wirklich verjüngt. Am Erschreckendsten aber ist die Tatsache, dass nicht einmal mehr jeder zweite Wahlberechtigte zur Wahl gegangen ist.

Hier müssen wir ansetzen. Deshalb fordern wir dringend die Einführung des Ratsinformationssystems. Eigentlich war es bereits für den Beginn der neuen Stadtratsperiode in Aussicht gestellt. Die Bürgerinnen und Bürger können sich dadurch besser informieren. Für die Fraktionen fordern wir ein umfassendes Akteneinsichtsrecht. Bisher liegt die Akteneinsicht im Ermessen der Verwaltung bzw. von Ihnen Frau Oberbürgermeisterin.

Die Bürgerfragestunde begrüßen wir, wenn das Verfahren klar geregelt wird. Ich habe Ihnen hierfür eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung überlassen.

Die Anzahl der Ausschüsse wollen wir begrenzen. Der Wirtschaftsausschuss hat sich als wenig produktiv erwiesen. Seine Aufgaben können von dem regelmäßig tagenden Haupt- und Finanzausschuss übernommen werden. Dieser wird dadurch aufgewertet. Die regelmäßige Verlesung von Statistiken kann entfallen. Vielmehr sind Wege zu finden, wie die Experten sinnvoll eingebunden werden können.

Heute ist die konstituierende Sitzung. Die Ausschüsse sind neu zu besetzen. Und nach der Gemeindeordnung bestimmt der Stadtrat einen oder mehrere Vertreter für die Oberbürgermeisterin. Wir haben mit allen Fraktionen und auch mit Ihnen Frau Oberbürgermeisterin gesprochen. Es ist schwierig, sämtliche Wünsche unter einen Hut zu bringen. Alle Fraktionen stellen Ansprüche oder machen sich insgeheim Hoffnungen auf einen Posten. Wir sind für Transparenz und eine möglichst große Abbildung des Stadtrats und damit des Wählerwillens in der Stadtspitze. Wir treten dafür ein, dass sich die stärkste und die zweitstärkste Fraktion das Bürgermeisteramt teilen. Außerdem sollten die Grünen und die Freien Wähler je einen weiteren Stellvertreter stellen. BAP und ÖDP haben mit Ihnen bereits Ihre Kandidatin in der Stadtspitze.

Vor 6 Jahren wurden die SPD als zweitstärkste Fraktion und die Bündnis 90/Die Grünen mit dem Stimmenkönig übergangen.

Dieses Mal erfolgt die Besetzung nach Hare-Niemeyer. Mit dem Vorschlag der SPD werden 95 Prozent des Stadtrats in der Stadtspitze abgebildet.

Es ist eine gute Voraussetzung, dass auch in der Stadtspitze Transparenz einkehrt.

Eine Koalition in Sachfragen ist damit nicht gegeben. Gerade als SPD haben wir in den letzten sechs Jahren unsere Partner in Sachfragen gesucht und meistens gefunden. Wir haben viel erreicht… und wir streben viel an in der neuen Sitzungsperiode. Wir werden weiterhin im Dialog mit allen Fraktionen stehen. Unsere Unabhängigkeit ist unsere große Stärke.

Ihnen, Frau Oberbürgermeisterin, wünschen wir dass sie ebenso den offenen Dialog mit den Fraktionen finden. Wir wollen besser in die Entscheidungsfindung eingebunden werden. Sie sollten erkennen, wer Sie bei den entscheidenden Sachfragen in den letzten sechs Jahren unterstützte. Das Gleiche gilt für Ihre Unterstützer.

In diesem Sinne bin ich überzeugt, dass sich Ansbach bis zum Jahr 2020 weiterentwickeln kann. Denn eines ist klar. Ansbach kann MEHR! Aber nur, wenn wir alle gemeinsam in die gleiche Richtung gehen.

Martin Porzner

Hip-Hop-Workshop der Jusos und der AWO

von SPD-Kreisverband Ansbach-Land
05. Mai 2016

Die Jusos Ansbach Stadt und Land veranstalten in Zusammenarbeit mit der AWO Ansbach am 14.5. einen Hip-Hop-Workshop! Nähere Informationen findet ihr im Flyer - siehe Galeriebilder!

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SPD-Kreiskonferenz am 29.4.2016

von SPD-Kreisverband Ansbach-Land
29. April 2016

Der neue Kreisvorsitzende Hans Unger spricht zu den Delegierten.

Hans Unger zum neuen Vorsitzenden gewählt

Zur ordentlichen Kreisdelegiertenkonferenz mit Neuwahlen versammelte sich der SPD-Kreisverband Ansbach-Land am 29.4.2016 in Herrieden. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Jürgen Arnold konnte neben den 55 angereisten Delegierten auch den SPD-Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl, Bezirkstagsvizepräsidentin Christa Naaß und den stellvertretenden Landrat Kurt Unger begrüßen. Mit dem hervorragenden Ergebnis von 53 der 55 abgegebenen Stimmen wurde Hans Unger zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt.

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Rettungshelfer: Für die Gleichstellung

von BayernSPD
24. April 2016 | Innenpolitik / Sicherheit

Porträtfoto von Florian Pronold

Kein Zweiklassensystem bei der Nothilfe

Die BayernSPD setzt sich weiter dafür ein, die ehrenamtlichen Rettungshelferinnen und Rettungshelfer mit den Feuerwehrleuten gleichzustellen. „Das Zweiklassensystem für die Ehrenamtlichen gehört abgeschafft“,sagte der Landesvorsitzende der BayernSPD, Florian Pronold, auf der Sitzung des Landesvorstands in Nürnberg.

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Kreis-SPD fordert verstärkte Anstrengungen für A6-Ausbau

von SPD-Kreisverband Ansbach-Land
21. März 2016 | Verkehrspolitik

Die Kreis-SPD zu Besuch in Berlin

Vertreter von Kreisverband und Kreistagsfraktion zu Gesprächen in Berlin

Zu Beginn der letzten Woche wurde der Referentenentwurf des Bundesverkehrswegeplans vorgestellt. Während einer gemeinsamen Informationsreise nach Berlin konnten der stellvertretende Landrat Kurt Unger, Kreisrat Kurt Förster und die beiden stellvertretenden Kreisvorsitzenden Christoph Rösch und Hans Unger auf die Dringlichkeit des A6-Ausbaus hinweisen. Der Besuch fand auf Einladung der beiden SPD-Betreuungsabgeordneten für den Wahlkreis Ansbach/Weißenburg-Gunzenhausen, Carsten Träger und Martin Burkert, statt.

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Porträtfoto von Natascha Kohnen

Von der Quelle bis zur Mündung - Die Pegnitz/Regnitz ist seit dem Abend fest in sozialdemokratischer Hand: In Forchheim gewinnt Uwe Kirschstein für die SPD die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters.

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  • 12.05.2016, 17:00 – 18:00 Uhr
    Vorstandssitzung KV Ansbach-Stadt | mehr…
  • 12.05.2016, 18:00 – 21:00 Uhr
    Mitgliederversammlung SPD Ansbach-Stadt | mehr…
  • 12.05.2016, 18:00 – 21:00 Uhr
    Jusos - Mitgliederversammlung | mehr…

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